Lichtlexikon - Begriffe und Bezeichnungen zum Thema Licht und Lichtdesign

Lexikon zum Thema Licht und Beleuchtung

Unser Lichtlexikon soll Ihnen einen kurzen Überblick über die gebräuchlichen Begriffe und Bezeichnungen zum Thema Licht und Lichtplanung geben. Wir haben bewusst einfache Formulierungen gewählt, damit die Fachbegriffe für Jeden leicht verständlich sind.

A - Allgebrauchslampen

A - Arbeitsplatzbeleuchtung

A - Außenbeleuchtung

B - Beleuchtung

B - Beleuchtungsstärke

C - Candela

D - Dialux

D - Dimmer

D - Downlights

E - Edison

E - Energiesparlampen

E - EVG

F - Farbtemperatur

F - Farbspektrum

F - Farbmischung

G - Gartenbeleuchtung

H - Hochvolt (Netzspannung)

H - Halogenlampen

I - Indirektes Licht

I - Innovation LED

K - Kelvin

K - KVG

L - Lampe bzw. Leuchtmittel

L - Leuchtstofflampe

L - Lichtsteuerung

L - Lumen

M - Metalldampflampen

N - Natrium-Metalldampflampen

N - Niedervolt (Kleinspannung)

O - Osram

P - Powerball-Metalldampflampe

Q - Quecksilber-Metalldampflampen

R - Reflektoren

R - Richtwerte in lux

S - Schutzart

S - Sonnenlicht

S - Stehleuchten

S - Streulicht

T - Tageslicht

U - UGR-Verfahren

V - Vorschaltgeräte

W - Wirkungsgrad

Z - Zündgeräte


 

Allgebrauchslampen

Die Glühlampe, zu deutsch auch Glühbirnen, der Name kommt von der Birnen ähnlichen Form (allerdings gibt es keine Glühbirnen, denn Birnen wachsen nur auf Bäumen und glühen nicht), dann eher bekannt die Bezeichnung als Glühlampe. Sie ist eine künstliche Lichtquelle mit einem elektrischen Leiter (Wolframfaden) der durch den elektrischen Strom aufgeheizt und zum Leuchten gebracht wird. Die meist verbreitete Bauform ist mit einem Schraubsockel (E27). In Fachkreisen wird die Allgebrauchslampe mit der Bezeichnung AGL abgekürzt.
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Arbeitsplatzbeleuchtung

Bei der Beleuchtung von Arbeitsplätzen ist darauf zu achten, das die Beleuchtung den Mensch bei seiner Tätigkeit unterstützt und nicht stört (zu hohe Leuchtdichten). Die Beleuchtung sollte blendfrei sein, der Kontrast zum Umgebungslicht sollte 1:2 aber nicht mehr als 1:3 betragen. Dabei hat sich der Einsatz von indirekten Lichtquellen im Umgang mit Computer Arbeitsplätzen bewährt.
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Außenbeleuchtung

Außenbeleuchtung bedeutet Beleuchtung im Außenbereich. Hierzu gehören z. Bsp. die Ausleuchtung von Strassen und Gehwegen, Park- und Gartenanlagen, Industrieanlagen, Parkplätze u.v.m..
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Beleuchtung

Als Beleuchtung wird eine mit Kunstlicht oder natürlichen Licht erzeugte Ausleuchtung eines Raumes oder Objekts bezeichnet. Man differenziert zwischen Innen- und Außenbeleuchtung. Die Beleuchtung darf und sollte den Betrachter nicht blenden, da die Blendung durch Licht als störend und unangenehm empfunden wird.
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Beleuchtungsstärke

Als Beleuchtungsstärke bezeichnet man das Verhältnis des auffallenden Lichtstroms zur beleuchteten Fläche. Die Beleuchtungsstärke beträgt 1 Lux, wenn der Lichtstrom 1 Lumen auf eine Fläche von 1 m2 gleichmäßig auftrifft.
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Candela

In Candela gibt man die Lichtstärke an (z. Bsp. bei Reflektorlampen), weil das Licht der Lichtquelle gebündelt in eine bestimmte Richtung strahlt.
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Dialux

Lichtplanungs-Software für die Beleuchtung von Innen- und Außenbereichen.
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Dimmer

Mit einem spezifischen Dimmer lässt sich bei Allgebrauchslampen, Niedervoltlampen und Leuchtstofflampen der Lichtstrom reduzieren. Voraussetzung für das Dimmen sind dimmbare Vorschaltgeräte. Man unterscheidet zwischen Phasenanschnitt-Dimmer (gewickelte Trafos) und Phasenabschnitt-Dimmer (elektronische Trafos).
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Downlights

Downlights gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen und mit verschiedenen Lichttechniken. Sie gibt es als Einbau- oder Aufbauversionen, entweder mit gerichteten Licht zur Akzentuierung von Räumen oder sie dienen als Grundbeleuchtung.
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Edison

Erfinder bzw. Vermarkter der Glühlampe.
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Energiesparlampen

Man spricht auch von Kompaktleuchtstofflampen, d. h. Leuchtstofflampen in kompakter Bauweise. Sie sind gegenüber den Allgebrauchslampen in ihrem Energieverbrauch sehr viel sparsamer, eine Glühlampe mit 60 Watt kann bei gleicher Lichtausbeute durch eine Kompaktleuchtstofflampe mit 10 Watt ersetzt werden.
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EVG

Unter der Abkürzung versteht man ein elektronisches Vorschaltgerät (Trafo), das zum Betrieb einzelner Leuchtmittel wie z. Bsp. Niedervoltlampen, Metalldampflampen oder Kompaktleuchtstofflampen benötigt wird.
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Farbtemperatur

Die Farbtemperatur wird in Kelvin gemessen, eine Glühlampe hat eine Farbtemperatur von 2700° K, das bedeutet ein sehr warmes angenehmes Licht, bei dem sich der Mensch wohlfühlt. Mittlerweile werden auch vermehrt Niedervolt Kaltlichtspiegellampen eingesetzt, weil sie eine ähnliche Farbtemperatur (von 3000° K) und ein brillantes Licht haben und zu dem wirtschaftlicher und langlebiger als Glühlampen sind.
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Farbspektrum

Das Farbspektrum einer Lampe ist auch für das subjektive Wohlempfinden verantwortlich. Glühlampe und Niedervolt-Kaltlichtspiegellampen sind durch ihre Lichtfarbe und Brillanz nach wie vor die beliebtesten Lichtquellen im privaten Bereich. Leuchtstofflampen sind mittlerweile auch in verschiedenen Farbtemperaturen zu erhalten (2700° K, 3000° K, 4000° K, 6000°K) jedoch erzeugen sie ein mattes, stumpfes Licht, die Brillanz fehlt, die Hautfarbe wirkt unnatürlich und Getränke wie Rotwein wirken farblos.
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Farbmischung

Mit der Additiven Farbmischung können durch die drei Grundfarben (RGB - rot, grün, blau) sämtliche Farben des Farbkreises erzeugt werden. Dynamische Farbverläufe sind somit möglich und finden heute schon Einsatz in sehr vielen Bereichen wie. z. Bsp. bei Fassaden, in Schaufenstern, in Bars/Gastronomie und Wellnessbereichen.
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Gartenbeleuchtung

Im Gartenbereich kann man die unterschiedlichsten Stimmungen mit Licht erzeugen. Akzentuiert beleuchtete Bäume wirken schwebend, Licht und Schatten wechseln sich ab und bieten dem Betrachter Abwechslung.
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Hochvolt (Netzspannung)

Leuchtmittel die ohne Vorschaltgerät oder Trafo auskommen, können direkt an das 230 V Stromnetz angeschlossen werden. In der Regel sind dies alle Allgebrauchslampen wie z. Bsp. die Glühlampe, Reflektorlampe, Stablampe etc.
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Halogenlampen

Man spricht auch von der verbesserten Ausführung der Glühlampe. In dem Glaskolben befindet sich ein Halogengas. Halogenlampen haben einen etwas besseren Wirkungsgrad als Glühlampen.
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Indirektes Licht

Dient eine Wand- oder Deckenfläche als Reflexionsfläche, so spricht man von indirekten Licht. Das Licht wird reflektiert bzw. umgelenkt, die Richtung des Lichtstroms wird verändert und die Blendung gegenüber direkten Licht minimiert. Für den Betrachter bedeutet dies ein Maximum an Sehkomfort.
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Innovation LED

Die LED-Technologie (Light Emitting Diode) ist im Vormarsch. In absehbarer Zeit werden die LED’s so effektiv und wirtschaftlich sein, das sie die meisten Lampentypen ersetzen werden. LED’s stehen für lange Lebensdauer, sie erzeugen keine Wärme, haben eine hohe Lichtausbeuten und einen geringen Stromverbrauch.
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Kelvin

Die Farbtemperatur einer Lampe wird in Kelvin angegeben. Sie ist zur Einstufung und Charakterisierung von Lichtquellen wichtig.
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KVG

Unter der Abkürzung versteht man ein konventionelles Vorschaltgerät (gewickelter Trafo), das zum Betrieb einzelner Leuchtmittel wie z. Bsp. Niedervoltlampen, Metalldampflampen oder Kompaktleuchtstofflampen benötigt wird. KVG’s sind nicht mehr Stand der Technik und werden zunehmend durch EVG’s (elektronische Vorschaltgeräte) ersetzt.
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Leuchtmittel

Die Lampe oder Leuchtmittel ist die Lichtquelle einer Leuchte. Es gibt zahlreiche Lampentypen die sich in ihrer Art, Bauform, Leistung, Lebensdauer, Technik und Preis unterscheiden.
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Leuchtstofflampe

Die Leuchtstofflampe ist innen mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet. Als Füllgas wird Quecksilberdampf und Argon verwendet. Sie gibt es in vielen verschiedenen Bauformen von der langen Röhre bis hin zu kleinsten Bauart der Kompaktleuchtstofflampen.
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Lichtsteuerung

Einzelne Lichtszenen lassen sich mit moderner Technik programmieren und speichern und können dann über ein Bedienfeld, Schalter oder Fernbedienung abgerufen werden. Dynamisch wechselnde Lichtstimmungen sind so möglich.
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Lumen

Unter Lumen (lm) versteht man die photometrische Einheit des Lichtstroms. Der Lichtstrom einer Lampe ist nach der ausgesandten sichtbaren Strahlung definiert. Anhand der Lumenangaben eines Leuchtmittels lassen sich in Bezug auf die Raumgröße und ein paar weitere Parameter die Beleuchtungsstärken in Lux ermitteln.
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Metalldampflampen

Metalldampflampen sind Gasentladungslampen, in denen Metallatome durch Ionisation in einer elektrischen Entladung zum Leuchten angeregt werden. Sie werden meist mit einem Zündgerät und einem Vorschaltgeräten betrieben. Die Vorteile liegen in der hohen Lichtausbeute und der langen Lebensdauer. Man unterscheidet zwischen Halogen-Metalldampflampen, Quecksilber-Metalldampflampen und Natrium-Metalldampflampe, wobei man mit den Halogen-Metalldampflampen mit Keramiksockel die beste Farbwiedergabe erzielt (Shops und Schaufenster).
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Natrium-Metalldampflampen

Die Natrium-Metalldampflampen werden überwiegend bei der Anstrahlung von historischen Gebäuden und in der Straßenbeleuchtung eingesetzt. Die Farbtemperatur liegt bei 2000° K, leicht gelbliches Licht. Sie sind die wirtschaftlichste Lichtquelle in der Allgemeinbeleuchtung.
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Niedervolt (Kleinspannung)

Man spricht von Niedervolt bei den Lampen, die mit 6 V, 12 V oder 24 V betrieben werden. Dazu benötigt man einen Trafo.
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Osram

Die Firma Osram ist einer der größten Lampenhersteller (Leuchtmittel) weltweit. Zusammen mit den Herstellern Philips und General Electric (GE) bedienen sie den Leuchtmittelmarkt.
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Powerball-Metalldampflampe

Neue Generation von HIT-Metalldampflampen, mit noch besseren Wirkungsgrad und konstanter Farbtemperatur über die gesamte Lebensdauer. Sie sind einseitig gesockelt oder zweiseitig gesockelt erhältlich.
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Quecksilber-Metalldampflampen

Die Quecksilber-Metalldampflampen benötigen kein Zündgerät, jedoch ein Vorschaltgerät. Sie werden meist als Lichtquelle in Werkshallen eingesetzt. Die Farbtemperatur liegt je nach Ausführung und Leistung der Lampe zwischen 3000° K und 4000° K.
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Reflektoren

Mittels Reflektoren wird das Licht in die gewünschte Richtung gelenkt und die Lichtquelle effektiv genutzt. Mit hochwertigen Reflektoren werden bessere Wirkungsgrade erzielt.
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Richtwerte in lux

Für alle Beleuchtungsaufgaben, wie z. Bsp. an Arbeitsplätzen gibt es vorgegeben Richtlinien über die erforderliche Beleuchtungsstärke in lux. Die einzuhaltenden Richtwerte für Arbeitsplätze liegen je nach Sehaufgabe zwischen 300 und 1000 lux.
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Schutzart

Die Schutzart einer Leuchte wird in IPxy angegeben, wobei das x für die Höhe des Schutzes gegen das Eindringen von Fremdkörpern steht, (1 bedeutet fast kein Schutz - 6 bedeutet staubdicht) und das y für den Schutz gegen das Eindringen von Wasser (1 bedeutet kaum Schutz - 8 bedeutet Schutz gegen dauerndes Untertauchen).
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Sonnenlicht

Der Mensch fühlt sich bei natürlichen Licht am wohlsten. Das Sonnenlicht kann aber bis heute durch Kunstlicht nicht nachgestellt werden. Die Farbtemperatur des Sonnenlichts kann bei blauen Himmel bis zu 18000° K betragen. Eine künstliche Lichtquelle mit 6000° K wirkt auf das Auge des Betrachters schon grell weiß. Dagegen wird das Licht einer klassischen Glühlampe mit 2700° K als angenehm empfunden.
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Stehleuchten

Sie finden Einsatz im privaten (dekorativ) und gewerblichen Bereich (hoher Sehkomfort), überwiegend mit hohen indirekten Lichtanteil. Das Licht wird über die Decke reflektiert (Deckenfluter) und ist blendfrei.
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Streulicht

Streulicht entsteht z. Bsp. bei einem Reflektor, der nicht exakt berechnet ist. Das kann sowohl Vor- und Nachteile aufweisen. Bei Räumen mit niedrigen Decken ist Streulicht sogar manchmal gewünscht. Nimmt man aber nun einen 8 Meter hohen Raum, und möchte auf dem Tisch eine Blume akzentuieren, benötigt man exakt berechnete Spot-Reflektoren ohne Streulicht.
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Tageslicht

Die Lichtplanung beschäftigt sich zunehmend mit dem Thema, Tageslicht zu integrieren. Dynamische Lichtkonzepte sollen den natürlichen Tagesablauf mit künstlichen Licht nach empfinden (Morgens, Mittags, Abends). Das Licht verändert über den Tag sein Farbspektrum, so bewirkt ein hoher Blauanteil Wachsamkeit und ein hoher Rotanteil Behaglichkeit. Somit kann die Leistungsfähigkeit erhöht werden (in Büroräumen) da eine monotone Licht-Umgebung den Menschen schneller ermüden lässt.
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UGR-Verfahren

UGR bedeutet 'Unified Glare Rating' Verfahren, welches entwickelt wurde, um weltweit ein einheitliches System zur Blendungsbewertung zu haben. Dabei gilt, je größer der UGR- Wert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für die Blendung durch die Beleuchtung. Die Werte liegen zwischen 10 und 30 wobei der Wert 10 für keine Blendung der Wert 30 für eine merkliche physiologische Blendung steht.
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Vorschaltgeräte

Alle Leuchtmittel außer die, die zur Gruppe der Allgebrauchslampen zählen (Glühlampen, Reflektorlampen, Stablampen etc.) benötigen für den Betrieb ein Vorschaltgerät (Trafo), wobei man für die unterschiedlichen Lampentypen auch verschiedene Vorschaltgeräte benötigt. Lexikon oben


Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad n einer Leuchte wird in Prozent angegeben. Es wird das tatsächlich abgegebene Licht berechnet, welches durch den Leuchtenaufbau, den Lampentyp, das Vorschaltgerät und die Qualität des Reflektors beeinflusst wird. Der Wirkungsgrad wird oft bei Einbaudownlights angegeben.
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Zündgeräte

Zündgeräte sind zusätzlich zu den Vorschaltgeräten für den Betrieb von Entladungslampen (Metalldampflampen) erforderlich. Ein Betrieb direkt an der Netzspannung ist in der Regel nicht möglich und unzulässig, weil der unbegrenzte Strom zur Zerstörung der Lampe führen würde.
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